Vom Maschinen- zum Gotteshaus

Die Kirche in Gosenbach

Eine Kirchengemeinde ohne Kirche? Das geht schlecht. Als sich die Gosenbacher und Oberscheldener Protestanten 1955 nach einem jahrelangen „Fusionsprozess“ zu einer Kirchengemeinde zusammengeschlossen hatten, mussten sie zunächst ein Großprojekt stemmen. Sie hatten zwar noch keine Kirche, wohl aber ein Gebäude. Ärmel hochkrempeln war also angesagt. Viele Gemeindemitglieder um Pfarrer Adolf Steinle machten sich daran, das alte Fördermaschinenhaus der Grube Storch & Schöneberg zu einem Gotteshaus umzubauen und anzubauen.
Der Ur-Oberscheldener Ortwin Schmidt, Chronist der Kirchengemeinde Gosenbach, die seit Anfang 2020 ein Pfarrbezirk der neu gegründeten ev.-ref. Emmaus-Kirchengemeinde Siegen ist, erinnert an das Werden der Kirchengemeinde und ihres Gotteshauses mit seiner besonderen Geschichte.

6. November 2020

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Impressionen

Fotos aus der Sammlung von Klaus Stötzel

Lageplan

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Zeitzeuge: Ortwin Schmidt arbeitete jahrzehntelang im Bauausschuss der Kirchengemeinde Gosenbach mit und verfasste die Festschrift „50 Jahre Kirche Gosenbach“.

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