Orte

Von der Fürstengruft zu neuen Ufern – 30 Jahre Stadtführungen

Hinab in die Fürstengruft und auf Augenhöhe mit dem Krönchen – seit 1991 gibt es Stadtführungen in Siegen. Ingrid Karin Tielsch, Stadtführerin der ersten Stunde, erzählt von den Anfängen mit „Rund ums Krönchen“, von der Entwicklung einer ganzen Reihe weiterer Führungen rund um Schlösser, Altstadt und neue Ufer und warum sie ihre Arbeit als großes Glück empfindet.

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„BH-Erlass” und „Roter Morgen” – die ersten Jahre des Gymnasiums Auf der Morgenröthe

Jochen Manderbach und Otto Schmitt – Schüler und Lehrer der ersten Stunde – erinnern sich an die Gründung der „Morgenröthe“ 1970, an Leihlehrer und Sexualkunde, an 23 Wochenstunden Religionsunterricht und die Sechs-Tage-Woche. Und sie denken mit viel Freude an Streiche und kleinere Skandale zurück, mit denen es das Gymnasium sogar bis in die Boulevardpresse schaffte.

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Von Syrien nach Siegen – Zuflucht und zweite Heimat gefunden

Manaf Alghazali gehörte zu den ersten, die 2015 vor dem Bürgerkrieg in Syrien nach Europa flohen und in Siegen Zuflucht fanden. Das Rote Kreuz, die Siegener Feuerwehr, die Stadt Siegen und viele Ehrenamtliche halfen den Neuankömmlingen – und Manaf Alghazali half direkt als Übersetzer. Integration von Anfang an…

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Die Fichte in der Krise – der schlagartige Wandel im Wald

Viele einst bewaldete Berghänge sind kahl, an anderen klaffen riesige Lücken. Bei gewohnten Waldspaziergängen bieten sich vielerorts neue Aussichten, aber sind es wirklich schöne Aussichten? So massive Waldschädigungen in so kurzer Zeit wie seit 2018 hat Alfred Büdenbender in seiner über 40-jährigen Zeit als Förster noch nicht erlebt.

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Denkmal statt Parkplatz – die Kapellenschule in Eisern

Die Kapellenschule in Eisern wäre in den1970er Jahren beinahe der Abrissbirne zum Opfer gefallen. Dass es dazu nicht kam, ist vor allem dem Heimatverein Eisern zu verdanken. Die Ehrenamtlichen erhalten und pflegen das Denkmal seit den 19880ern. Der Vorsitzende Klaus Eckhardt erzählt, wie und zu welchen Zwecken das Schmuckstück wiederhergerichtet wurde und warum der Heimatverein auch den direkt benachbarten Backes aus dem 19. Jahrhundert übernommen hat.

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