Fischbacherberg

RaBauKi – die Entwicklung eines ganz besonderen Spielplatzes

Tausende Mädchen und Jungen haben im Lauf der letzten 25 Jahre mit Hingabe und Kreativität bei RaBauKi Bauwerke aus Holz gezimmert. Die Idee zu dem Siegener Bauspielplatz-Projekt entstand Mitte der neunziger Jahre. Frank Klöckner, ein Mann der fast ersten RaBauKi-Stunde, blickt zurück auf die Gründungszeit mit Hürden und Vorbehalten, aber auch mit viel Unterstützung und Zuspruch.

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Schwarz-weiß-Foto von 1999, zwei Hochhäuser werden gesprengt und fallen in sich zusammen. Mit freundlicher Genehmigung vom Stadtteilbüro Fischbacherberg in Siegen.

Von den Nato-Zähnen zum Erfahrungsfeld

Das Ende des kalten Krieges hatte zur gleichen Zeit den Abzug der Belgischen Streitkräfte zur Folge, die seit 1947 in Siegen stationiert gewesen waren und weite Bereiche des Fischbacherbergs, des Wellersbergs, des Heidenbergs und der Hermelsbach sowohl mit militärischen als auch mit zivilen Einrichtungen und Gebäuden bebaut hatten.

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Das ausgebombte Rathaus in Siegen, 1944/1945. Mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs Siegen, Bestand 704, Fo 272

Eimerchen her!

Aus unserem Stolleneingang sahen wir, dass im gegenüberliegenden Teil der Stadt das zivile Leben wieder begann – Schornsteine rauchten. Wir kehrten in unser beschädigtes Wohnhaus zurück. Unser Leben spielte sich zunächst in der Waschküche ab. Allmählich machten wir auch die Erdgeschosswohnung brauchbar.

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Gemälde der Altstadt Siegen auf Mauer am Fischbacherberg, gemalt von Tzveta Grebe. Idee: "Siegen sind wir".

Alt-Siegen frisch gestaltet

Viele Male ging ich entlang der Fischbacherbergstraße, vorbei am Eckbereich Ofen Konrad in der Freudenberger Straße. Ebenso wie täglich hunderte von Schülern der nahen gewerblichen Schulen.

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