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Buddy and the Ravens - eine Beatkapelle aus Siegen. Schwarz-weiß-Foto aus den 1960ern, lachende Musiker mit Fans. Mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Thomas.
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Swinging Sixties

Anfang der 60er Jahre war Siegen eine Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern.
Es gab noch keine Autobahn, über die Metropolen wie Köln oder Frankfurt schnell zu erreichen gewesen wären. Die wenigsten Haushalte hatten ein Fernsehgerät, Reisen ins Ausland waren ein Luxus. Aber: Man hörte Radio. Sender wie Radio Luxemburg und American Free Network (AFN) brachten den Sound der Jugendrevolution in die Wohnstuben.

Das Frei- und Fahrtenschwimmer-Zeugnis aus den 1950er Jahren. Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Hans-Peter Fries.
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Pack‘ die Badehose ein

Nach bestandener Aufnahmeprüfung wechselte ich Ostern 1951 von der „Rosterschule“ (Diesterwegschule) in die Sexta des Städtischen Gymnasiums für Jungen, das nach dem Zweiten Weltkrieg Unterschlupf im Mädchengymnasium (Lyzeum) in der St.-Johann-Straße gefunden hatte, wo der Unterricht im wöchentlichen Schichtwechsel (morgens – nachmittags) mit den Mädchen stattfand.

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Alles gut im Westerwald?!

Im Sommer 1945 war die Versorgung mit Lebensmitteln besonders knapp. Meine Mutter machte mir den Vorschlag nach Willingen in den Westerwald zu fahren …

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Zeitreise ganz persönlich

Die Startseite der Homepage von „Unser Siegen“ macht neugierig. Was bedeutet „Zeitreise der persönlichen Art“? Was verbirgt sich dahinter?

Ein Beispiel der neugestalteten Garagentore in der Siegbergstraße in Siegen. Motiv: Ein Paar betrachtet Bilder in einer Ausstellung. Mit freundlicher Genehmigung von Martin Zielke.
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Garagen-Galerie Oberstadt

„Was kann man tun?“ Die Frage kam mir 2016 mit Blick auf den Siegberghang in der Oberstadt. So belassen oder anpacken?

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Übers Kölsche Heck nach Seje

Wir wohnten am Kölschen Heck auf Sauerländer Seite, und jedes Kind der 1950er wusste hier, was das Kölsche Heck war: die alte Grenze aus frühen Zeiten zwischen Hessen-Nassau, dem Siegerland, und Kur-Köln, dem Sauerland.

Gemälde der Altstadt Siegen auf Mauer am Fischbacherberg, gemalt von Tzveta Grebe. Idee: "Siegen sind wir".
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Alt-Siegen frisch gestaltet

Viele Male ging ich entlang der Fischbacherbergstraße, vorbei am Eckbereich Ofen Konrad in der Freudenberger Straße. Ebenso wie täglich hunderte von Schülern der nahen gewerblichen Schulen.

Blick in alten, gemauerten Stollen.
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Siegener Unterwelten

Wenn ich im Rahmen meiner „Unterwelten-Arbeit“ mit Siegenern ins Gespräch komme, höre ich oft von unterirdischen Verbindungsgängen. Zum Aufbau dieser Gänge gibt es immer wieder unterschiedliche Angaben.

Zwei Kinder spielen an einem Brunnen in der Altstadt von Siegen
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Vom Wasserspiel zum „Kerker“

Die sonntäglichen Ausflüge nach Siegen sind für mich eine unvergessliche Erinnerung an meine Kindheit in den 1980er Jahren. Natürlich sind wir nicht jeden Sonntag in die Stadt gefahren, aber wenn, dann war es meist die gleiche Route.

Zeichnung. Sechs mittelalterliche Figuren, im Hintergrund das Obere Schloss in Siegen.
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Unser „Leiden vom Schlossberg“

„Kerker, Krönchen, Kalauer – Geschichten aus Siegens Mittelalter“, ja daran erinnern wir uns immer wieder gerne. Die Idee zu unserer Hörspiel-Comedy-Serie, die bis 2003 immer samstags auf Radio Siegen ausgestrahlt wurde,