Die „Frau in Blau“ – über 30 Jahre im Dienst der Feuerwehr

Sie war die erste und ist bis heute die einzige Feuerwehrfrau im Team der Hauptamtlichen Wache Siegen. Brandamtsrätin Susanne Kaphammel erinnert sich daran, wie sie von ihren männlichen Kollegen aufgenommen wurde, aber auch an einige Ereignisse, darunter z.B. der Abgang eines ganzen Berghangs in Kaan-Marienborn oder der Sturm „Kyrill“.

Der Bombenkrieg am Rosterberg – Kindheitserinnerungen an eine dunkle Zeit

Noch in den ersten Monaten 1945 tobte der Krieg in Siegen. Das ist bekannt. Denn was die Zerstörung konkret für den Alltag und auch für besondere Ereignisse wie Bestattungen bedeutete, ist schwer vorstellbar. Willi Zöller erinnert sich an „Christbäume“ am Himmel, den dauernden Beschuss aber auch über die Zeit unmittelbar nach Kriegsende.

Bergbaugeschichte zutage fördern – der Reinhold-Forster-Erbstolln

Seit 1983 können Besucher bei Begehungen im Stollen einen Teil der Geschichte des Eisenzecher Zugs mit seinen mächtigen Erzgängen bestaunen. Rolf Weyer erzählt über die Geschichte des Stollens, die Entstehung des Besucherbergwerks und seinen beeindruckenden Erlebnissen in der Tiefe.

Von Wiener Walzer bis Hip-Hop – die Tanzschule Tuppeck hält Schritt

Seit über 50 Jahren lehrt die Tanzschule Tuppeck nicht nur, im Takt zu bleiben, sondern auch taktvoll zu sein. Mit Turnieren auf Weltklasse-Niveau trug sie zum Renommé Siegens entscheidend bei. Jürgen Tuppeck erweckt Bilder aus einem halben Jahrhundert wieder zum Leben.

Über die Anfänge der Universität Siegen

Fast 50 Jahre hat Professor Thomsen die Entwicklung der Universität und des Universitätsstandortes Siegen beobachtet und geprägt. Er erinnert sich an die Aufbruchstimmung, unter Lehrenden und Studierenden und an die Skepsis der Bevölkerung gegenüber der neuen „Schule“.

Geschichten und Gedichte. Jörn Heller auf Entdeckungstour in Siegen

Jörn Heller berichtet über seine Entdeckungstour in Stadt und Region für die Erstellung seines Reiseführers „111 Orte in Siegen-Wittgenstein, die man gesehen haben muss“

Und plötzlich war das Zuhause weg – Steffen Fuchs über den Angriff 1944 und seine Folgen

Steffen Fuchs erlebte als Kind den Bombenangriff auf Siegen. Am 16.12.1944 verlor seine Familie ihr Zuhause und ihr Optik-Geschäft, das am Markt 31 stand. Der „Brillen-Fuchs“ aus der Oberstadt erzählt von diesem traumatischen Erlebnis, aber auch vom Neubeginn und vom Aufbau einer beruflichen Existenz.

Von Ostpreußen nach Siegen. Eine Flucht.

Dietmar Gorski kam 1942 als Sohn eines Studienassessors in Mohrungen, Ostpreußen, zur Welt. Anfang 1945 gelang es seiner Familie, in einem der letzten Züge über die Weichsel in den Westen zu gelangen.

Zuhause in zwei Siegener Institutionen: Kaufhof und Gasthaus Peun

Der gebürtige Westerwälder Manfred Müller erzählt über seine Anstellung in der Fotoabteilung des Siegener Kaufhofs und wie er Mitglied in der Betreiberfamilie von Siegens ältestem Gasthaus wurde.

Alfonso López Garcia – engagierter Siegener mit spanischen Wurzeln

Alfonso López Garcia, gebürtiger Spanier lebt seit 1963 in Deutschland und ist seit den 70er Jahren als Sozialbetreuer beim Caritas-Verband tätig gewesen. Als Pionier der politischen Gremienarbeit blickt er zurück auf die Anfänge des Siegener Ausländerbeirats und des internationalen Freundschaftsfests. Und erläutert sein Verständnis von gelungener Integration.