Die Wiesenpieper – Waldkindergarten im Tiergarten

Im Jahr 2010 ging er mit einem Bauwagen und 10 Kindern an den Start: der Waldkindergarten im Weidenauer Tiergarten. Der Name ist Programm: Die Zwei- bis Sechsjährigen verbringen fast die gesamte Zeit draußen. Gabriele Buhl-Berghäuser erzählt über die Anfänge, Entwicklungen und Erfahrungen.

Von Syrien nach Siegen – Zuflucht und zweite Heimat gefunden

Manaf Alghazali gehörte zu den ersten, die 2015 vor dem Bürgerkrieg in Syrien nach Europa flohen und in Siegen Zuflucht fanden. Das Rote Kreuz, die Siegener Feuerwehr, die Stadt Siegen und viele Ehrenamtliche halfen den Neuankömmlingen – und Manaf Alghazali half direkt als Übersetzer. Integration von Anfang an…

Die „Frau in Blau“ – über 30 Jahre im Dienst der Feuerwehr

Sie war die erste und ist bis heute die einzige Feuerwehrfrau im Team der Hauptamtlichen Wache Siegen. Brandamtsrätin Susanne Kaphammel erinnert sich daran, wie sie von ihren männlichen Kollegen aufgenommen wurde, aber auch an einige Ereignisse, darunter z.B. der Abgang eines ganzen Berghangs in Kaan-Marienborn oder der Sturm „Kyrill“.

Über die Anfänge der Universität Siegen

Fast 50 Jahre hat Professor Thomsen die Entwicklung der Universität und des Universitätsstandortes Siegen beobachtet und geprägt. Er erinnert sich an die Aufbruchstimmung, unter Lehrenden und Studierenden und an die Skepsis der Bevölkerung gegenüber der neuen „Schule“.

Winterkinder der Sechziger – auf Kufen den Giersberg hinab

Die Kinder des Giersbergs freuten sich in den Sechzigern und Siebzigern Jahr für Jahr buchstäblich wie die Schneekönige über die reichliche weiße Pracht. Kaum bebaut, wurden „Die Felder“ ihres Bergs zu einer riesigen Schlittenbahn.

Mit Herz und viel Einsatz – die Siegener Tafel

Als Anne Schäfer 1998 mit ihrem mit Lebensmitteln vollgepackten Kadett ihre erste Tafel-Tour durch Siegen fuhr, ahnte sie nicht, was sie damit auslöste – zwei Frauen der ersten Stunde erinnern sich.

Bombenangriff auf den Stollen Ackerstraße in Weidenau

Erich Dechert erzählt, wie er 1943 als Neunjähriger das Bombardement des Stollens Ackerstraße in Weidenau erlebte, in dem er vor dem Angriff Schutz suchte.

Das Leben unter Tage – vom Volksschüler zum Steiger

Adolf Schmelzer hatte auf der Grube Neue Haardt in Weidenau den Beruf des Bergmanns erlernt, kurz bevor die Ära des Bergbaus in Siegen ein Ende nahm. Er hat für Unser-Siegen seine lesenswerten Erinnerungen an eine harte, aber auch schöne Arbeit aufgeschrieben.

Zwei Lebensadern unserer Stadt – von der Entstehung der A 45 und der HTS

Dietrich Klein hat die A45 und die HTS von 1964 an über Jahrzehnte mitgeplant und mitgebaut – und somit auch ein gutes Stück Stadtgeschichte. Der ehemalige Regierungsoberbaurat beim heutigen Landesbetrieb Straßen NRW berichtet über die Entstehung dieser beiden Lebensadern unserer Stadt.

Buschgotthardshütten, du fehlst mir doch sehr!

Buschgotthardshütten! Ich muss bekennen: Meine Beziehung zu dem Ort ist widersprüchlich und gebrochen. Die Probleme fangen schon bei der Frage der richtigen Bezeichnung an:
Buschgotthardshütten oder Boschgotthardshütten?